Für den Tennisclub Raschke in Taufkirchen hat KOYA ein Gebäude aus vier Modulen mit rund 75 Quadratmetern gebaut. Es enthält eine Verkaufsfläche für Tennisbekleidung, eine Umkleide, ein Lager und einen Empfang mit Theke für die Anmeldung. Die Module entstanden im Werk in Gilching, ein Autokran setzte sie auf das Clubgelände.
Was im Gebäude Platz findet
Das Gebäude für den Tennisclub Raschke in Taufkirchen besteht aus vier Modulen und bringt vier Nutzungen unter ein Dach: eine Verkaufsfläche für Tennisbekleidung und Zubehör, eine Umkleidekabine, einen Lagerraum und einen Empfang mit Theke für die Club-Anmeldung.
Es fügt sich in die bestehende Tennisanlage ein und bleibt als moderner Neubau erkennbar. Weiße Seitenpaneele und eine Glasfront mit Tür prägen die Ansicht.
Im Werk gebaut, mit dem Autokran gesetzt
Die Anlage mit rund 75 Quadratmetern Gesamtfläche entstand in der Produktionshalle in Gilching. Danach hob ein Autokran die Einheiten auf das Clubgelände, wo das KOYA Team sie miteinander verband.
Weil der Ausbau im Werk stattfand, blieben auf dem Gelände vor allem das Setzen und Verbinden der Module.

So ist das Gebäude gebaut
Das Projekt entstand im Stahl-Holz-Hybridbau: Das Tragwerk besteht aus geschweißten Stahlprofilen, die Wände sind gedämmt und ganzjährig nutzbar. Innen sind Wände und Decke in hellem Holz gehalten: Fichte und Tanne in Wohnsichtqualität.

Wofür sich Module im Gewerbe eignen
Das Projekt in Taufkirchen zeigt, dass sich ein Modulgebäude für sehr verschiedene gewerbliche Aufgaben eignet:
- Verkaufsflächen und Shops
- Büros und Beratungsräume
- Sport- und Freizeitnutzung
- Empfangsbereiche und Servicepunkte





