Für die NIO Power Swap Stations in Hilden, Regensburg und Zusmarshausen hat KOYA Showroom-Module als Roadshow-Module gebaut. Die weißen Module mit Glasfront nehmen das Design des Kunden auf. Innen sorgen Heizung, Klimatisierung und Licht für den Aufenthalt über das ganze Jahr, eine Medienwand mit flächenbündigem Fernseher zeigt die Marke.
Die Aufgabe: ein Showroom für drei Standorte
NIO, der chinesische Hersteller von Elektrofahrzeugen, betreibt Power Swap Stations. Für drei dieser Standorte baute KOYA die Showrooms: in Hilden, Regensburg und Zusmarshausen.
Die Architektur der KOYA Cubes hatte NIO überzeugt. Die Module sollten den Auftritt der Marke tragen und bei jedem Wetter nutzbar sein.

Die Lösung: Module im Design des Kunden
Die Module messen 2,5 × 5 Meter. Ihre Fassade liegt flächenbündig in einer Ebene und wurde mit dem Design von NIO verbunden: weiß, mit Glasfront und dem Zeichen der Marke.
Innen haben die Module Heizung, Klimatisierung und ein Beleuchtungssystem. Dazu kommen eine Medienwand mit flächenbündigem Fernseher und Lightboxen sowie ein abgestimmtes Mobiliar. Die verwendeten Materialien sind für die Nutzung über das ganze Jahr ausgelegt.

Das Ergebnis: Roadshow-Module für den Einsatz vor Ort
Roadshow-Module sind dafür gedacht, den Ort zu wechseln: Ein Verkaufspavillon von KOYA wird im Ganzen per Kran gehoben und per Spedition bewegt. Eingesetzt werden solche Module als Showroom, als Pop-up-Store oder als Roadshow-Modul für Events.
Als Partner des Projekts nennt KOYA NIO und AVANTGARDE und bedankt sich für die Zusammenarbeit.






