Die Süddeutsche Zeitung hat in ihrer Novemberausgabe 2023 die KOYA Cubes aus Gilching vorgestellt. Der Artikel trägt die Überschrift „Von Japan inspiriert“ und beschreibt die Cubes als Erweiterung des Wohnraums im Garten, etwa als Homeoffice, Fitnessraum, Gartenlounge oder Yogaraum. Auch der Name KOYA stammt aus dem Japanischen.
Was die Süddeutsche Zeitung über KOYA schrieb
Der Artikel stellt ein Unternehmen aus Gilching bei München vor, das Cubes als Erweiterung des Wohnraums in den Garten baut. Die Süddeutsche Zeitung hebt die Vielfalt der Nutzungen hervor: als Fitnessraum, Gartenlounge, Yogaraum oder Homeoffice. Die Cubes lassen sich individuell konfigurieren.
Hinter KOYA stehen Sebastian Koch, Dipl.-Ing. Architektur, und Magnus Kessler. Beide führen das Unternehmen als Geschäftsführer.

Woher kommt der Name KOYA?
„Koya“ ist ein japanisches Wort für ein kleines Haus oder eine Hütte. Solche Hütten gelten in Japan als Orte der Ruhe und der Selbstbesinnung. Dieser Gedanke prägt nach Darstellung von KOYA die Haltung des Unternehmens.
Die Cubes folgen dem Grundsatz „Form follows Function“: klare Formen, gedämmte Wände und Technik, die sich der Nutzung anpasst. Je einfacher die Form, desto genauer muss die Arbeit sein.
Für den Garten und für Unternehmen
Im Garten steht ein KOYA Cube frei, auf der Terrasse oder im Innenhof. Als Gartenhaus, Gästezimmer, Lounge, Atelier oder Ruheraum ist er gedämmt und winterfest.
Auch Unternehmen nutzen die Module: als Büro, Empfang oder Showroom, für Messe und Event. Ändert sich der Bedarf, wird ein Modul erweitert, verbunden oder versetzt.





